Friedenslicht und Bußgottesdienst

 

 

Seit über 20 Jahren gibt es die Aktion "Friedenslicht aus Bethlehem".  Das Friedenslicht wird jedes Jahr im November von einem Kind in der Geburtsgrotte Jesu in Betlehem entzündet und anschließend nach Wien gebracht. Die Pfadfinder kümmern sich um die Überbringung des Lichtes von der Geburtsgrotte nach Deutschland. Ab dem dritten Advent wird die Flamme in die Welt weitergetragen. Interessenten  konnten das Friedenslicht   auch 2021  unter Einhaltung der geltenden Regelungen zum Infektionsschutz abholen und weitertragen. Während des Bußgottesdienstes am vergangenen Sonntagabend, den Pfarrvikar Prosper zusammen mit Lektorin Hannelore Eichner vorbereitet hatte,  verteilten die Pfadfinder aus Vilsbiburg das Friedenslicht in die mitgebrachten Laternen der Gläubigen. Diese erhellten die dunkle Kirche mit ihrem warmen Licht. Die Besucher nehmen das Licht für die Zeit bis Weihnachten mit nach Hause.  

 


Pfarrvikar Prosper mit den Vilsbiburger Pfadfindern.

Irmgard Sattler