Volkstrauertag in Gaindorf

 

 

wegen terminlicher Überschneidung wurde der Volkstrauertag heuer in der Pfarrei "Peter und Paul" Gaindorf um eine Woche verschoben.. Nach dem Gottesdienst zum Fest Christkönig versammelten sich die Fahnenabordnungen, der Chor, etliche Gläubige am Kriegerdenkmal. Nach der Begrüßung  vom Vorstand KSK Gaindorf  sprach Stadtpfarrer Peter König Worte zur Einführung des Volkstrauertages. Die Geschichte der Menschheit ist mit Blut und Tränen geschrieben. Leid, Krankheit, Morde und Kriege stehen auf der Tagesordnung der Geschichte. Wir schauen heute zurück auf die letzten Kriege und gedenken der Toten. Der zweite Weltkrieg forderte 60 Millionen Menschen. Müssen Hass und Krieg auch in Zukunft sein? Es ist unvorstellbar, was ein dritter Weltkrieg bedeuten würde. Man spricht heute viel von Friedensforschung. Das ist ein notwendiges und gutes Unternehmen. Aber - kann der Friede gemacht und für immer gesichert werden? Bei Gott ist Friede und von Gott muss der Friede auch errungen und erbeten werden.


Pfarrer Peter König