Frauen- und Mütterverein Gaindorf versammelt sich zur Mainandacht

 

 

Mit Mund- und Nasenschutz, nach Desinfizierung der Hände, betraten 20 Teilnehmerinnen mit dem vorgeschriebenen Abstand das Gotteshaus "Peter und Paul" in Gaindorf. Geistlicher Beirat, Stadtpfarrer Peter König gegrüßte die Gläubigen und stimmte auf das Thema der Maiandacht ein: Maria, vom Leid geprüft. Auch wir sind derzeit von viel Leid umgeben, wegen der Corona, viele wissen nicht wie es weitergeht. In Deutschland sind derzeit über 7.000 Tote, in Amerika 85.000 Tote durch den Coronavirus gestorben. Maria stand in Freud und Leid zu ihrem Sohn Jesus. Gunda Maierthaler und Maria Hauser waren als Lektorinnen in den Wortgottesdienst aktiv miteingebaut. In der Litanei von der schmerzreichen Mutter wurde auch an die Menschen in Angst und Schrecken, in Krankheit und schmerzen, in Gefahr und Versuchung, in den Zeiten des Coronavirus besonders gebetet. In den Fürbitten wendeten sich die Gläubigen mit folgenden Anliegen an die Gnadenmutter: Wir sehen Maria am Kreuzweg des Herrn stehen. Wir bitten für alle, die ein schweres Kreuz zu tragen haben. Nach dem Tantum ergo erteilte der Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Vilsbiburg, Gaindorf und Seyboldsdorf den eucharistischen Segen. An der Orgel spielte Roswitha Thalhammer. Leider musste für die Mitglieder des Frauen- und Müttervereins das anschließende gemütliche Beisammensein ausfallen.



Pfarrer Peter König