Maiandacht Rombach

 

 

Im Mai jeden Jahres gibt es einige weltliche Feste wie den Tag der Arbeit oder den Muttertag zu feiern. Gleichzeitig steht der ganze Monat unter dem besonderen Zeichen der Marienverehrung. Nach der Aussage des Diözesanbischofs Rudolf Voderholzer ließ sich Stadtpfarrer Peter König zum Muttertag etwas einfallen. Er lud  die Pfarrangehörigen zu einer Maiandacht im Freien ein. Der Geistliche griff die Gedanken des Muttertages auf. An diesem Tag erfuhren viele Frauen Dank und Anerkennung durch ihrer Familien. Auch Maria, der Mutter Gottes, sollen Dank und Verehrung gezeigt werden. Deshalb trafen sich am Abend des Muttertages mehrere Pfarrangehörige unter Beachtung der Hygienevorschriften, am Marterl an der Rombachstraße zur Maiandacht. In Gebeten und Fürbitten nahm der Geistliche Bezug auf das oftmals unerschütterliche Gottvertrauen Mariens in allen Phasen ihres Lebens. So wie einige Müttern heute, erlebte auch sie schöne und schwere Stunden mit ihrem Sohn. Sie stellte sich ganz unter den Willen Gottes. In ausgewählten Geschichten aus dem Lukasevangelium wurde dies den Gläubigen näher gebracht. Mit dem Segen beschloss Stadtpfarrer Peter König die Feier und überreichte den anwesenden Müttern Tulpen aus dem Pfarrgarten. Auch die Gottesmutter erhielt einen Blumenstrauß.

Monika Kaspar