Christmette in Seyboldsdorf bereits am Abend

 Aufgrund der Ausgangssperre ab 21 Uhr musste Pater Prosper Ngulu-Ngulu in der gut gefüllten und festlich wie in jedem Jahr mit der Krippe und den Christbäumen geschmückten Pfarrkirche Seyboldsdorf mit den Gottesdienstbesuchern bereits mit Einbruch der Dunkelheit um 17 Uhr die Christmette feiern. Trotz aller Vorschriften wie Maske, Abstand und Hygienevorschriften war an diesem Abend die größte Beeinträchtigung für die Besucher das kein Gemeindegesang das Gotteshaus erfüllen konnte, aber alle waren sich einig das trotz allem es so schöner war als wie im Frühjahr als gar kein Ostern zusammen gefeiert werden durfte. In dieser Hochheiligen Nacht in der wir wie die Hirten aufgebrochen sind zur Geburt des Jesus Kindes in der die Prophezeiung der Alten wirklich geworden ist leitete Pater Prosper die Messe ein. In seiner Predigt ging er darauf ein welche Anziehungskraft das Weihnachtsfest jedes Jahr aufs neue auf Jung und Alt hat. Es gilt, auf dieses Kind mit seinen Hoffnungsfrohen Augen zu schauen, seine Ausgestreckten Arme die er uns entgegen streckt zu ergreifen und uns von ihm dabei ergreifen zu lassen damit die Hoffnung in uns wachsen kann. Am Ende der Christmette wurde das Licht bis auf die Kerzen an den Christbäumen gelöscht und als das Schlusslied erklang wurde jeder dabei von der besonderen Atmosphäre der Geburt Jesus in dieser Hochheiligen Nacht wieder erfüllt.

 

 

Thomas Schneider